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16 Stadtteile, viele Veedel                                                               

Highlights 2021: 16 Orte, die Du in Porz besuchen solltest!

  • Poll
  • Urbach
  • Wahnheide
  • Zündorf

Unser TV (folgt)                                                                               

NRW: Diskriminierung der Atheisten setzt sich fort

Den Kirchen laufen die Mitglieder davon, ein Teil der Migranten ist in einer muslimischen Blase gefangen, die Religion wird einerseits wieder zum trennenden Problemfall wie im Mittelalter, andererseits verliert sie an Akzeptanz und Kraft in der aufgeklärten Öffentlichkeit. Deutschland hat das Glück ein Land mit fortschrittlicher Bevölkerung zu sein, in der ehemaligen DDR sind Zweidrittel Atheisten, dennoch oder deswegen werden die Atheisten systematisch kulturell und weltanschaulich unterdrückt, eine Bevölkerungsmehrheit!

Düsseldorf: Diskriminierung der Atheisten setzt sich fort

Düsseldorfer Stadtrat: Grüne stimmen in Düsseldorf für suspekten Muslimkreis und gegen Atheisten. Muslimischer Kreis KDDM erhält 70.000 Euro, der Düsseldorfer Aufklärungsdienst DA e.V. geht leer aus
PM 
Der Düsseldorfer Aufklärungsdienst (DA) war Thema im Stadtrat: Nachdem dem muslimischen Kreis KDDM öffentliche Gelder in Höhe von 70.000 Euro zugesprochen worden waren, wurde ein fast gleichlautender Antrag auf Förderung für den säkularen Verband abgelehnt. Eine Islamexpertin warnt derweil vor Verbindungen von Mitgliedern des KDDM ins legalistisch-islamistische Spektrum.

Schwere Arbeiten am Zündorder Hafen

Aktuell werden in Zündorf die Pfähle in den Boden des Yachthafens gerammt, ein beliebter Baustellentourismusort in Coronazeiten.
Bild: Arbeiter am Zündorfer Hafen (JG)

OBin Reker "No Covid Strategie"

"Bu Covid!"
- OB Rekers Erklärung
- Erklärvideo von WissenschaftlerInnen
- erste Meinung
Oberbürgermeisterin Henriette Reker zur Kölner Covid-Strategie:
 

Informationstipp: Geldwirtschaft

Der SWR hat eine leicht erklärte Dokumentation über das Geldsystem zusammengestellt. Es ist weniger komplex als viele meinen, keine Geheimwissenschaft.
https://www.youtube.com/watch?v=5e4qAergE3Q
Ist zwar bereits aus 2018 aber sehr treffend und informativ.
 

Polizei sucht Zeugen: Jugendliche mit Messer abgezockt

Drei etwa 14 bis 17 Jahre alte jugendliche Kriminelle haben am Donnerstagabend (11. Februar) im Stadtteil Longerich zwei Kölner (15, 16) mit einem Messer bedroht und beraubt. Hierbei wurden die beiden mit einem Messer bedroht. Mit einer erbeuteten Uhr, einer Mütze und Bargeld flüchteten die etwa 1,60 bis 1,70 Meter großen Täter von der August-Haas-Straße in Richtung der Longericher Straße.

Weilerswist: Nächtliche Brandstiftung?

In der Nacht von Freitag auf Samstag gegen 02.00 Uhr geriet ein geparkter Pkw in der Einfahrt eines Doppelhauses in Weilerswist aus ungeklärter Ursache in Brand. Die Flammen sprangen auf das Haus über und beschädigten die Fassade erheblich. Die Haubewohner konnten sich aus dem Haus befreien und blieben unverletzt. Die Feuerwehr konnte den Brand an der Haushälfte löschen, dennoch wird der Schaden auf ca. 150.000 Euro geschätzt. Der Brandort wurde beschlagnahmt. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen, sachdienliche Hinweise werden unter 02251-7990 entgegen genommen.

Blau- Wiesse Funke Wahn, Sabine Stiller wird Ehrensenatorin

Laudatio des Präsidenten Detlev Hamer der Blau- Wiesse Funke Wahn
 
Auszug aus dem Text zur Ernennung:
Sehr geehrte Bezirksbürgermeisterin Sabine Stiller, sehr geehrte Damen und Herren,
wir sind heute hier zusammengekommen, um Frau Sabine Stiller, Bezirksbürgermeisterin im Stadtteil Köln-Porz, mit dem Titel einer Ehrensenatorin der Blau-Wiesse Funke Wahn von 1948 e.V. zu ehren.

Porz: Hospitz freut sich über Spende

Bild: Am Hospiz - Roswitha Hesseler und Sabine Braun (beide vom Gospelchor „Spirit of Change“) bei der Hygienekonformen Übergabe durch das Fenster an Frau Senft und eine Mitarbeiterin des Hospizes in Urbach
Gospelchor Spirit Of Change spendet weiter - trotz Lockdown
 

SmartCity: Wuppertal vorne dran

Bild: Die Bliggitalisierung Wuppertals / Mit der 360-Grad-City-Plattform, Bliggit macht Wuppertal einen großen Schritt in Richtung Smart City

 

Köln: Jobcenter unterstützt Schüler aus dem ALG II Bezug mit Computer

Jobcenter zahlt Schüler/innen im ALG II-Bezug Computer für den Digitalunterricht
DIE LINKE: Auch Kinder von Geringverdienern berücksichtigen!
Seit diesem Monat haben Schülerinnen und Schüler im ALG II-Bezug Anspruch auf einen Computer für den Schulunterricht. Die Fraktion DIE LINKE im Rat der Stadt Köln begrüßt, dass das Jobcenter nun endlich flächendeckend diese Kosten übernimmt.
Jörg Detjen, Mitglied im Ausschuss für Soziales und Senioren:

Globales virtuelles kölsches Rudelsingen

Jut et is nicht das Gleiche, ävver anders schön, im Juno 2020 startete das Projekt mit dem 1. virtuellen Rudelsingen, seitdem hat sich viel getan, es sind bald 30 Veranstaltungen.
Feiern, Schunkeln und Singen! - Das Online RUDELSINGEN bietet an Weiberfastnacht am 11. Februar das perfekte Programm für die Party in den eigenen vier Wänden an!
Das Online RUDELSINGEN bringt den Karneval ins Wohnzimmer!

Porz: Virtuelle Medizinberatung

Bild: Online-Vortrag von Chefarzt Dr. Thomas May / Krankenhaus Porz am Rhein
Chefarzt Dr. Thomas May informierte virtuell über Vorsorge von Schlaganfällen
 
Was passiert bei einem Schlaganfall? Wie können Patienten vorbeugen und wie lassen sich Gefäßverengungen heute schonend behandeln? Darüber informierte Dr. Thomas May, Chefarzt der Gefäßchirurgie im Krankenhaus Porz am Rhein, im Rahmen eines virtuellen Vortrages.  
 

Wissenschaft: TH Köln entwickelt selbstlernendes Analyseverfahren

Bessere Produktqualität bei der Duroplastverarbeitung

Köln: Friedhofskultur wird weiterentwickelt

Um die Wünsche und Bedürfnisse der Kölnerinnen und Kölner für die Zukunft der 55 städtischen Friedhöfe im Stadtgebiet zu ermitteln, hat das Amt für Landschaftspflege und Grünflächen im Sommer 2019 eine intensive Öffentlichkeitsbeteiligung durchgeführt. Als Ergebnis hat sich herausgestellt, dass die Friedhöfe als Orte der Ruhe und Trauer sehr geschätzt werden und dieser Zustand bewahrt werden soll. Auch werden die Friedhöfe als „grüne Lunge“ der Stadt verstanden und als geeignete Orte gesehen, Projekte rund um den Natur- und Artenschutz weiter auszubauen.
 

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